Mar Menor Cup in Spanien sorgt für wichtige Erkenntnisse

Mar Menor Cup in Spanien sorgt für wichtige Erkenntnisse

Am vergangenen Wochenende machten wir uns mit neun Spielern und unserer Insta-Finni auf den Weg nach Santiago de la Ribera im Südosten Spaniens, gelegen an Europas größtem salzhaltigem Binnengewässer, dem Mar Menor (Kleines Meer). Bei vier Dreiergruppen erreichten jeweils nur die Gruppensieger das Halbfinale, sodass wir uns hohe Ziele gesteckt hatten. Überragendenes Dezemberwetter mit Sonnenschein und 20 Grad sorgte für die entsprechende Motivation.

Die Auslosung ergab zwei Duelle gegen lokale Teams. Zunächst ging es gegen CF Intercity Alicante, die sich mit Olli Romrig von den Beach Royals aus Düsseldorf verstärkt hatten. Ein rassiges Spiel mit vielen kleineren Sticheleien endete mit einer 4:6-Niederlage, die im Nachhinein mit etwas mehr taktischer Disziplin und einem kühleren Kopf hätte verhindert werden können. Im zweiten Gruppenspiel wartete mit AIS Playas de San Javier der Gastgeber des Turniers auf uns. Die deutliche 1:6-Niederlage war angesichts des Spielverlaufs durchaus verdient und wir müssen zugeben, die Jungs etwas unterschätzt zu haben.

Somit blieb für uns nur die Trostrunde am Samstag übrig, in der die zwei besten Gruppenletzten um den neunten Platz spielten. Die Ergebnisse hätten uns ein Duell gegen GO Rhein-Main, seid der vergangenen Saison in der Deutschen Beachsoccer-Liga aktiv, beschert. Um aber etwas Internationalität zu wahren und mal gegen andere Gegner zu spielen, einigten sich alle Beteiligten auf eine Änderung des Spielplans. Die abschließende Partie gegen Playas de los Alcacarez entpuppte sich dann aber leider als sportlich nicht wirklich ergiebig. Nur mit einem Wechsler angetreten ließen uns die Jungs spätestens ab dem zweiten Drittel extrem viele Räume. Nur unsere absolut katastrophale Chancenverwertung war verantwortlich dafür, dass es am Ende lediglich 9:3 für uns stand.

Obwohl es sportlich nicht wirklich für uns lief, nehmen wir wichtige Lehren aus dem verlängerten Wochenende mit. Am wichtigtsten ist wohl die Erkenntnis, dass Teams, die das ganze Jahr über entsprechende Trainingsbedingungen haben, einfach besser in Form sind als wir und entsprechend taktisch klüger und eingespielter agieren. Hier gilt es für uns, in Zukunft anzusetzen. Vor allem im Hinblick auf den Euro Winners Cup vom 1. bis 9. Juni in Nazaré bleibt uns im Vorfeld nicht viel Zeit, Abläufe zu automatisieren und einzustudieren, sodass wir die Vorbereitung entsprechend intensiv nutzen werden, um das gesteckte Ziel, in die Runde der besten 16 einzuziehen, zu erreichen.

Kader: Thilo Mülling (1 Tor) – Max Krötsching, Ben Pötke (2), Philipp Meier (2), Torsten Dahnke (3), Sven Körner (1), Paul Baaske (1), Hannes Knüppel (2), Sören Neumann (2)

OuOuOu!

Es weihnachtet im Robbenshop

Es weihnachtet im Robbenshop

Der Sommer war dieses Jahr zwar sehr warm, aber trotzdem wieder einmal viel zu kurz. Es kommt uns vor, als hätten wir erst gestern am heimischen Ostseestrand das Saisonfinale bei der Deutschen Meisterschaft gespielt und schon steht wieder Weihnachten vor der Tür.

Damit ihr dieses Jahr Sommerfeeling pur verschenken könnt, haben wir erstmals einen exklusiven Kalender für euch erstellt. Darin enthalten sind 12 emotionale Momente des geilsten Wochenendes des Jahres 2018: dem Finale um die Deutsche Meisterschaft. Gunnar Rosenow (@gunnar_rosenow) und Danilo Schubert haben diese Momente mit ihren Kameras festgehalten, sodass ihr das ganze Jahr über voller Vorfreude auf den Kalender schauen werdet.

Schaut einfach in unserem Robbenshop im Netz vorbei und bestellt am besten noch heute, damit ihr euren Kalender noch rechtzeitig vor Weihnachten erhaltet. Natürlich bekommt ihr dort auch wie gewohnt unsere Trikots, Shirts, Hoodies und vieles mehr.

Wer gern offline shoppen möchte, schaut am besten im Intersport Profimarkt Bentwisch oder im DOCK INN Warnemünde vorbei, wobei die Sortimente hier abweichen können. In der Galeria Kaufhof bekommt ihr unsere Fanartikel erst wieder zur neuen Saison.

Eine weitere Geschenkidee: Warum verschenkt ihr nicht einfach eine Mitgliedschaft im Rostocker Robben e. V.? Alle Infos dazu gibt es HIER.

Damit sollte das Fest doch gesichert sein. Wir wünschen euch und euren Familien und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit und schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr.

HouHouHou!

Spendensumme des diesjährigen ROBBENEFIZ bei Sponsorenabend bekannt gegeben

Spendensumme des diesjährigen ROBBENEFIZ bei Sponsorenabend bekannt gegeben

Nicht nur für unsere Spieler liegt eine aufregende Saison hinter uns. Auch unsere Sponsoren und Partner haben den Sommer über mitgefiebert und uns auf und neben dem Platz tatkräftig unterstützt. Für diesen Support wollten wir „Danke“ sagen und luden unsere Unterstützer gestern Abend ins DOCK INN Hostel in Warnemünde ein, um bei Speis und Trank die vergangene Saison Revue passieren zu lassen und bereits einen kleinen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Darüber hinaus haben wir direkt den entspannten Rahmen genutzt, um die gesammelten Spenden des diesjährigen robBENEFIZ feierlich zu übergeben.

Unser Vorstand betonte in seiner Rede die Wichtigkeit der Unterstützung durch Sponsoren und Partner und hob mit Stolz hervor, dass uns viele von ihnen wie Marteria, Möbel Wikinger, unser Gesundheitspartner AOK Nordost, Intersport Profimarkt Bentwisch, Schornsteinfegermeister Jörg Kibellus oder die Krebs Unternehmensgruppe bereits seit Jahren die Treue halten, aber auch im vergangenen Jahr wieder neue Partner, wie beispielsweise das Blue Doors Hostel, hinzu gekommen sind. Darüber hinaus wurde dargestellt, inwieweit sich der Verein in Zukunft in der Rostocker Sportlandschaft präsentieren und positionieren will. Der breitensportliche Gedanke soll zur nächsten Saison noch weiter ausgebaut werden und wurde in diesem Jahr mit unseren Rostocker Robben Amateuren und den schon länger etablierten Rostocker Robben Kids bereits angestoßen. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit Rostocker Fußballvereinen, allen voran mit dem F.C. Hansa Rostock, weiter ausgebaut und intensiviert werden, um auch in etwas fernerer Zukunft um nationale und internationale Titel mitspielen zu können.

Mit Freude durften wir die Spendensumme des diesjährigen robBENEFIZ bekannt geben. Birgit und Henriette vom Frauen helfen Frauen e. V. freuten sich über 5.555,55 €, die wir mit eurer Hilfe gestern gern symbolisch übergeben haben. Das Geld soll genutzt werden, um den kleinen Innenhof des Rostocker Frauenhauses kindgerechter zu gestalten und so den Lütten in schweren Stunden etwas Ablenkung bieten zu können. Wir halten euch natürlich über dieses Projekt auf dem Laufenden.

Wir möchten uns zum einen beim DOCK INN Hostel für die Gastfreundschaft und bei allen Gästen für einen entspannten Abend bedanken. Zum anderen möchten wir „DANKE“ sagen bei allen verhinderten Partnern und Sponsoren, die gestern leider nicht dabei sein konnten. Vielen Dank für euren Support in den letzten Jahren und auf weitere schöne Jahre und Titel am Strand von Warnemünde.

OuOuOu!

Nachlese zur Deutschen Meisterschaft und zur EBSL

Nachlese zur Deutschen Meisterschaft und zur EBSL

Das war sie also, die Strandsaison 2018. Nachdem wir in diesem Jahr mit wunderbarstem Wetter verwöhnt wurden, regnet es aktuell Bindfäden und steigert damit die Dankbarkeit noch, nach 2017 endlich wieder mal so richtig Sommer erlebt zu haben. Es könnte keinen besseren Zeitpunkt geben, um nochmal auf die vergangenen zwei Wochenenden zurückzublicken und das Erlebte niederzuschreiben.

 

Das Final Four um die Deutsche Meisterschaft

Die erste reguläre Saison in der Deutschen Beachsoccer-Liga unter Regie des DFB war gespielt und sollte als bisher erfolgreichste in unsere Vereinsgeschichte eingehen. 11 Spiele, 10 Siege (einer davon im Neunmeter-Schießen), 1 Niederlage, 28 Punkte, 77:35 Tore. Mit dieser eindrucksvollen Bilanz gingen wir in das Halbfinale gegen Hertha, wohl wissend, dass all die bisher erzielten Tore und erspielten Punkte nichts mehr wert sein würden. Und auch unsere Gegner aus Berlin wussten, dass sie, trotz Platz Vier in der Liga mit vielen Unentschieden nach der regulären Spielzeit, die große Chance hatten, uns zu schlagen und uns damit die Butter vom Brot zu nehmen.

 

Rostocker Robben – Hertha BSC 5:4 (1:1, 1:1, 3:2)

Und wieder wurden wir kalt erwischt. Anscheinend waren wir noch nicht richtig auf dem Feld angekommen, als sich Tim Engelhardt bei einem Einwurf in Tottis Rücken davon stahl und unbedrängt zum 0:1 einköpfen konnte. Doch Ranger – bis zum Freitagabend war sein Einsatz noch fraglich – konnte im ersten Drittel mit einem Gewaltschuss unter die Latte das Unentschieden wieder herstellen. Mit 1:1 ging es in die Drittelpause. Der zweite Durchgang begann wie der erste. Ein einfacher Ballverlust, Konter, Latte, Abpraller, Kopfball, Tor, 1:2. Wieder lagen wir schnell hinten und mussten einem Rückstand hinterher laufen. Es dauerte bis kurz vor Ende des zweiten Drittels, ehe Schmitti nach einem blitzsauber ausgespielten Konter zum erneuten Ausgleich einschieben konnte. Zwei Drittel der Spielzeit waren vorüber und wir schafften es nicht wirklich, die starke Defensive der Herthaner zu knacken und dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken.

Der letzte Spielabschnitt sollte dann diesmal etwas besser beginnen. Ein schöner Fallrückzieher von Svenni nach einer einstudierten Einwurfvariante landete unhaltbar flach im langen Eck. Die erste Führung des Spiels war da, sollte aber nur fünf Sekunden halten. Der Anstoß der Berliner ging nach links außen und Hansi grätschte den Ball vor dem heranstürmenden Nießlein ab. Eine knifflige Situation, bei der auch die Videobilder keine genaue Auflösung geben können. So oder so macht es der Berliner Stürmer aber geschickt, zieht das Foul und verwandelt den fälligen Neunmeter souverän. Wieder alles auf Anfang und wieder sollte es nicht lange bei diesem Spielstand bleiben. Anstoß, diesmal für uns, Handspiel durch Engelhardt. Krischi schnappt sich die Kugel und lässt dem gegnerischen Keeper Sascha Penke mit einem Aufsetzer keine Chance. Und Krischi konnte kurze Zeit später nachlegen. Engelhardt missglückte ein Passversuch mal so richtig, Krischi wurde angeschossen und schob zum 5:3 ein. Eine Zwei-Tore-Führung fünf Minuten vor Schluss sollte uns die nötige Sicherheit geben, das Spiel nach Hause zu bringen. Der Anschlusstreffer zum 5:4 war eine Kopie des ersten Berliner Tores und daher in seiner Entstehung extrem ärgerlich, am Ende jedoch nicht mehr als Ergebniskorrektur. Der Finaleinzug war geschafft, aber hart erarbeitet. Das Spiel gibt es HIER nochmal komplett für euch.

Mülling, (Schröder) – Kautermann, Rönsch (1 Tor), Krötsching, Körner (1), Meier, Dahnke, Schmitt (1), H. Knüppel, Thürk (2), Neumann

 

Den Samstagabend verbrachten wir erschöpft bei unseren Freunden vom DOCK INN, die mit dem DFB alle Teams zu leckerem Essen und Livemusik eingeladen haben. Wir suchten uns einen Platz direkt am Fernseher, doch insgeheim wünschten wir uns alle ins Ostseestadion. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an unseren F.C. Hansa Rostock zum Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals. Gegen Nürnberg sind wir dann wieder auf der Tribüne. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging es in die verdiente Nachtruhe, denn am nächsten Tag sollten wir es mit unserem Dauerrivalen aus Ibbenbüren zu tun bekommen, die sich im Neunmeter-Schießen gegen Real Münster durchsetzen konnten.

 

Rostocker Robben – Ibbenbürener BSC 6:3 (1:2, 3:1, 2:0)

Vor dem Spiel wurde viel geredet und diskutiert. Unser Team entschied sich im Vorfeld dazu, alle Streitereien und offenen Fragen nach hinten zu schieben und das Spiel sportlich zu entscheiden. Doch das erste Drittel bestärkte uns nicht unbedingt in unserer Haltung. Christian Biermanns sehenswertes 0:1 konnte erneut Ranger nach Fallrückziehervorarbeit von Krischi ausgleichen. Nur ein Tor in der regulären Saison, jetzt zwei im Final Four – das nennt man wohl einen Crunchtime-Player. Kurz darauf legte uns Nico Stehr ein Ei ins Nest, als er einen fragwürdigen Freistoß aus zentraler Position mit einem Aufsetzer im Tor platzieren konnte. Es waren zum einen diese Entscheidungen, zum anderen nicht gegebene Fouls, zugegebenermaßen auf beiden Seiten, die unseren Puls in die Höhe trieben. Dies konnten auch die 1.500 Zuschauer in der mehr als voll besetzten Sport & Beach Arena spüren. Mit einem 1:2-Rückstand ging es in die Pause.

Im zweiten Drittel konnte Krischi in der dritten Minute zum 2:2-Ausgleich abstauben. Mittlerweile hatte sich die Parie etwas beruhigt, auf beiden Seiten wurde mehr gespielt und weniger gekämpft, gehauen und gestochen. Nach einem Abstimmungsfehler bei einem gegnerischen Einwurf konnte Schier zum 2:3 für die Ibbenbürener einköpfen. Direkt im Gegenzug setzte Svenni einen schönen Fallrückzieher an den Pfosten. Den darauf folgenden Abwurf platzierte Patrick Biermann unhaltbar mit dem Kopf im eigenen Netz und sorgte so für den erneuten Ausgleich. Es folgten zwei falsche Anstöße der Ibbenbürener, für die Weirauch die Gelbe Karte sah. Kurz darauf stieg er Kröte nach einer Ecke auf den Körper. Eine knifflige Situation, in der man die Schiedsrichter dann aber loben muss, denn solche Aktionen abseits des Balles sehen nur wenige. Gelb-Rot für Weirauch, Neunmeter für Kröte, die erste Führung im Spiel. Alle Aktionen seit dem 2:3 durch Schier passierten dabei innerhalb einer Spielminute, die im Nachhinein als spielentscheidend zu bezeichnen ist. Mit dieser erstmaligen Führung ging es in die zweite Pause.

Diese Führung brachte uns nun die nötige Sicherheit für den letzten Durchgang. Wir verteidigten souverän, ließen hinten kaum etwas anbrennen und hatten mit Robin wieder einmal einen bombensicheren Rückhalt zwischen den Pfosten. Kröte wühlte im gegnerischen Strafraum gegen drei Gegenspieler und war nicht vom Ball zu trennen, Svenni kam aus dem Rückraum und haute das Ding einfach zum 5:3 in die Maschen. Das 6:3 durch Svenni fällt dann in einer Phase kurz vor Schluss, in der Ibbenbüren alles nach vorne wirft und uns so deutlich mehr Platz lässt, als noch zu Beginn der Partie. Auch dieses Spiel gibt es für euch nochmal in voller Länge.

Schröder, (Mülling) – Kautermann, Rönsch (1 Tor), Krötsching (1), Körner (2), Meier, Dahnke, Schmitt, H. Knüppel, Thürk (1)

 

Beim Abpfiff kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Für uns war es völlig ungewohnt, bereits zum Ende der regulären Spielzeit als Deutscher Meister festzustehen, nachdem es 2015 und 2017 ins Neunmeter-Schießen gegen Ibbenbüren ging, die sich nach dem Spiel als äußert faire Verlierer zeigten und uns geschlossen zur Meisterschaft gratulierten. Doch bei aller Bescheidenheit müssen wir nicht ohne Stolz festhalten, dass diese Meisterschaft unsere bisher verdienteste war. Wir schafften es, die ganze Saison über konstante Leistungen zu zeigen und haben uns mit der Titelverteidigung, auch in der Landes- und NOFV-Meisterschaft, selbst belohnt. Damit vertreten wir Deutschland im nächsten Jahr bereits zum vierten Mal beim Euro Winners Cup, der Champions League des Strandfußballs.

Dies wäre beim knallharten Final-Four-Modus jedoch nicht möglich gewesen, wenn IHR uns nicht so lautstark unterstützt hättet. Nahezu das gesamte Stadion stand hinter uns und lockte so die letzten Prozente aus uns heraus. Dafür möchten wir Danke sagen! Bedanken möchten wir uns auch bei unseren Partnern und Sponsoren, die uns in dieser Saison die Treue gehalten haben und uns Jahr für Jahr einiges an Sorgen nehmen. So produzierten beispielsweise der OSPA Sportclub sowie unser Gesundheitspartner AOK Nordost tolle Videos vom Finaltag:

Nach der Siegerehrung wurde der Platz gestürmt und zu späterer Stunde ging es mit unseren Freunden zu unserem Stammplatz beim Wikinger gestrandet, bei dem bis in die Nacht gefeiert wurde. Damit endete für die meisten von uns eine lange und wunderschöne Strandfußballsaison 2018. Nur Robin musste am nächsten Tag früh raus, denn das erste Treffen mit der Nationalmannschaft im Rahmen der EBSL in Warnemünde stand an. Danilo Schubert hat den Finaltag für euch fotografisch festgehalten. Danke dafür!

 

EBSL in Warnemünde

Zum zweiten Mal durfte Warnemünde internationalen Standfußball im Ostseebad begrüßen und wir sind stolz, ein Teil davon zu sein. Während aus rein sportlicher Sicht neben Robin weitere Robben-Spieler nominiert worden wären, machten berufliche, private oder organisatorische Gründe gleich mehrere Striche durch die Rechnung und so konnten wir nur Schrödi anfeuern. Die Vorzeichen für Deutschland waren klar, vier Punkte mussten her, um den Klassenerhalt in der Division A sicher zu schaffen. Am Ende reicht es nicht einmal für einen einzigen und es waren vor allem die anderen Teams, die die Zuschauer begeisterten. Mit 1:4 gegen Frankreich, 5:9 gegen Spanien und 0:4 gegen Russland hatte das deutsche Team kaum eine Chance. Der NDR hat das Wochenende mit der Kamera begleitet und erklärt euch im Video auch nochmal den Strandfußball im Allgemeinen.

Damit muss Deutschland vom 6. bis 9. September in Sardinien ins Promition Final gegen die besten sieben Teams aus der Division B, um den Abstieg doch noch in letzter Sekunde zu verhindern. In der Gruppenphase geht es gegen Moldawien, Rumänien sowie die starken Ungarn, ehe der Gruppenerste dieser Gruppe gegen den Sieger der anderen Gruppe im Finale um den Platz in der Division A spielt. Ganz nebenbei qualifiziert sich der Sieger des Promotion Finals auch noch für die European Games im Juni 2019 im weißrussischen Minsk.

Neben den Nationalteams konnten die Zuschauer jedoch auch uns noch in Aktion sehen. Samstag schaute Hauptsponsor Marteria mit Kumpel Casper vorbei, um ihr Album 1982, welches heute ernscheint, zu promoten und ein wenig gegen uns zu zocken. Herzlichen Glückwunsch zum Release-Day! 

Sonntag Vormittag stand unser Jubliäumsspiel zur Feier des Stadt- und Universitätsgeburtstages auf dem Plan, bei dem rund 25 Jubiläumstrikotkäufer gegen uns antraten. Geleitet wurde die Partie durch die FIFA-Schiedsrichter Torsten Günther und Malte Gerhadt, denen an dieser Stelle für ihren Einsatz nochmals herzlich gedankt sei. Wie das Spiel endete, ist nicht mehr wirklich nachzuvollziehen, jedoch hatten alle Beteiligten riesigen Spaß. Danke für diese beiden Spiele!

 

Damit endete unsere Saison mit zwei aufregenden Wochenenden am schönsten Strand Deutschlands. Wir hoffen, ihr hattet auf den Tribünen mindestens genauso viel Spaß wie wir auf dem Platz und freuen uns, euch alle im nächsten Jahr wiederzusehen. Morgen geht es für uns zum Saisonabschluss ins Ostseestadion. Vielleicht sehen wir ja den ein oder anderen von euch und stoßen nochmal auf die Meisterschaft an.

★★★★★

OuOuOu!

Jubiläumsspiel am 26. August in Warnemünde

Jubiläumsspiel am 26. August in Warnemünde

Wie ihr alle wisst, feiert unsere Hanse- und Universtitätsstadt Rostock in diesem Jahr Doppeljubiläum. Bereits seit 800 Jahren existiert unsere Heimatstadt und seit 600 Jahren wird an einer der schönsten Universitäten Europas gelehrt. Wir wollen natürlich kräftig mitfeiern und unserenTeil zu den Festivitäten beitragen. Aus diesem Grund haben wir bei unserem Heimspieltag voller Stolz unser Jubiläumstrikot präsentiert. Streng limitiert auf 77 Stück waren alle Exemplare innerhalb kurzer Zeit vergriffen. Damit wanderten nicht nur 770,- Euro in den Spendentopf fürs diesjährige robBENEFIZ, sondern alle Käufer haben damit ihr Ticket für das Jubiläumsspiel gegen uns gebucht. Nun steht der Termin fest und wir können euch weitere Infos dazu geben.

Wir freuen uns sehr, dass BSWW und der DFB uns die Möglichkeit geben, unserem Jubiläumsspiel einen würdigen Rahmen zu verleihen. Am 26. August dürfen wir das Stadion in der Sport und Beach Arena Warnemünde nutzen und somit den Finaltag des EBSL-Events eröffnen. Anpfiff ist um 10:30 Uhr, ehe sich Dänemark und Georgien um 12:45 Uhr zur ersten Partie des Tages gegenüber stehen und Deutschland um 16:30 Uhr gegen Russland um wichtige Punkte kämpft. Der Eintritt ist den ganzen Tag über frei.

Solltet ihr also einer der 77 glücklichen Trikotkäufer sein, seid ihr herzlich zum Mitkicken und Mitfeiern eingeladen. Je nachdem, wie viele Männer, Frauen und Kinder tatsächlich erscheinen, werden wir den genauen Modus festlegen. Aktuell ist es aber geplant, ein Spiel über die volle Distanz von 3 x 12 Minuten zu spielen. Damit wir pünktlich um 10:30 Uhr anfangen können, seid bitte spätestens um 10:00 Uhr vor Ort. So haben wir genug Zeit, alles zu koordinieren und ihr habt auch noch genug Zeit für eine angemessene Erwärmung. Neben eurem Trikot braucht ihr nur noch eine Sporthose und etwas zu Trinken. Wir freuen uns auf euch!

OuOuOu!