Drittes und letztes Spieltagswochende steht vor der Tür

Drittes und letztes Spieltagswochende steht vor der Tür


Ein ganzer Sommer voller Sammelspieltage musste coronabedingt in drei Wochenenden gepackt werden, sodass sich die reguläre Saison in der Deutschen Beachsoccer-Liga bereits dem Ende entgegen neigt. Sechs von neun Spiele sind absolviert und wir stehen aktuell mit 15 Punkten auf dem zweiten Rang, der zur Qualifikation zum Final Four um die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft am 26./27. September in Warnemünde berechtigt. Am Wochenende stehen also die vorläufig letzten drei Spiele der Saison an und wir treffen unter anderem auf zwei Teams, gegen die wir bereits spielen durften.

 

Sa., 22.8.2020, 8:00 Uhr: Rostocker Robben vs. Hamburger SV

Das erste Spiel gegen die Jungs aus Hamburg endete mit einem 9:0 für uns mehr als deutlich. Bei der Auslosung des zweiten Spieltagswochenendes meinte es die Losfee auch nicht besser, denn mit Ibbenbüren und Münster bekamen es die Hamburger direkt mit zwei weiteren Anwärtern auf das Final Four zu tun und mussten in beiden Spielen erwartungsgemäß den Kürzeren ziehen. Glücklicherweise gelang am vergangenen Wochenende die Revanche für die Auftaktniederlage und die Beach Boyz konnten mit 6:4 geschlagen werden. Mit aktuell drei Punkten auf dem Konto stehen die Hansestädter aufgrund des besseren Torverhältnisses auf dem 10. Platz.

Wir erwarten trotz der ziemlich eindeutigen Vorzeichen ein anderes Spiel als noch am ersten Wochenende, denn diesmal kann der HSV auf seine dänischen Neuzugänge zugreifen, die das Spiel beleben sollen. Auf unserer Seite müssen wir auf Casper verzichten, der nach seiner Gelb-Roten Karte gegen Wuppertal zum Zuschauen verdammt ist.

 

Sa., 22.8.2020, 16:oo Uhr: Rostocker Robben vs. BSC Beach Boyz Waldkraiburg

Die Beach Boyz aus Waldkraiburg sorgten wahrscheinlich für die bisher größte Überraschung der Saison. Gegen Real Münster, aktuell immerhin Vierter der Tabelle, konnten die Oberbayern am ersten Spieltagswochenende ein echtes Ausrufezeichen setzen und sich mit 8:6 durchsetzen. Am vergangenen Spieltag, wie HSV ebenfalls in Gruppe 3 gelost, agierten Ibbenbüren und Münster humorlos und schickten die Beach Boyz punktlos auf die Heimreise.

Das erste Aufeinandertreffen konnten wir mit 9:3 für uns entscheiden und entsprechend optimistisch gehen wir ins Spiel. Wir glauben, dass sich die Beach Boyz an diesem Wochenende eher auf das dritte Duell auf Augenhöhe mit dem HSV sowie das bayerische Derby gegen die Bazis freuen werden.

 

So., 23.8.2020, 16:00 Uhr: Rostocker Robben vs. Bavaria Beach Bazis

Fast möchte man sagen: Und jährlich grüßt das Murmeltier. Die Bazis schaffen es immer wieder, oben mitzuspielen und stehen aktuell punktleich mit Münster auf Platz 6. Zur Qualifikation zum Final Four fehlen dann aber immer ein paar Pünktchen und die Münchener sind leider nur zum Zuschauen verdammt. Auch in diesem Jahr sieht es so aus, als würde die Spannung bis zum letzten Spiel bestehen bleiben und wir könnten, wie in der vergangenen Saison, die letzte Hürde für die Bazis auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft sein.

In Abhängigkeit der vorherigen Ergebnisse, auch in den anderen Gruppen, kann es in diesem Spiel um alles oder nichts gehen. Von daher warten wir ab, wie die Vorzeichen vor der Partie stehen werden.

 

Wir haben jedenfalls Bock auf die voraussichtlich letzte Zusammenkunft aller Ligateams in dieser Saison und sehen unserem Ziel, der erneuten Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, optimistisch entgegen. Wir halten euch wie gehabt auf unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden.

OuOuOu!

Zweites Wochenende bringt volle Punkteausbeute

Zweites Wochenende bringt volle Punkteausbeute

Spieltagswochenende zwei von drei ist abgehakt und diesmal erwies sich der Sand am Unterbacher See in Düsseldorf als besseres Pflaster für uns, denn wir bringen volle neun Punkte mit zurück nach Rostock und sind somit weiterhin auf Kurs für das Finalwochenende am 26./27. September in Warnemünde.

 

Rostocker Robben – 1. FC VKF Rostock 13:3 (3:1, 8:1, 2:1)

Was macht man an einem Samstag Morgen in Düsseldorf? Na klar, man spielt das Derby um die inoffizielle Rostocker Stadtmeisterschaft im Beachsoccer! Diese Saison hält einige Überraschungen bereit und verlangt allen Teams ein hohes Maß an Flexibilität ab, sodass es leider auch nicht ausbleibt, dass zwei Rostocker Teams das zweite Spiel des Wochenendes bestreiten müssen. Aber Ausschlafen nach einer knapp siebenstündigen Autofahrt ist auch überbewertet.

Sportlich ist das Spiel schnell abgehandelt. Paul gab die Marschrichtung schon früh im Spiel durch einen verwandelten Neunmeter vor, ehe er selbst direkt zum 2:0 nachlegte. Dem Anschlusstreffer der Versandis folgte noch vor der Pause das 3:1 durch Hansi nach einer Ecke. Im zweiten Durchgang schafften wir es, das Ergebnis mit einer konzentrierten Leistung um weitere acht Tore nach oben zu schrauben, ehe wir noch das 11:2 hinnehmen mussten. Krischi trug sich dabei drei Mal in die Torschützenliste ein, Paul legte zwei Treffer nach, Axel, Casper und Alex trafen jeweils einfach. Im letzten Drittel fielen vergleichsweise wenig Tore, jedoch konnte Robin treffen, ehe Alex nach dem dritten Gegentreffer den Schlusspunkt mit einem Fallrückzieher setzte.

Alles in allem war das ein ungefährdeter Sieg für uns, den wir gegen eine junge und entsprechend wenig erfahrene Rostocker Mannschaft nicht allzu hoch bewerten wollen. Wir sind jedenfalls froh, auch ohne unseren Spielertrainer Svenni ein vernünftiges Spiel abgeliefert zu haben und freuen uns über das gelungene Debüt von Johannes ‚Hoffe‘ Hoffmann. Glückwunsch dazu!

Abends ging es nach einer kleinen Tour durch die Düsseldorfer Altstadt erneut zu unseren Freunden, um den Abend gemeinsam beim Grillen und Champions League schauen ausklingen zu lassen. Vielen Dank für die erneute Gastfreundschaft, Ulli, Yannick und Roxi!

Schröder (1 Tor) – Hoffmann, Jørgensen (1), Baaske (4), Damm (1), H. Knüppel (1), Basiel (2), Thürk (3)

 

Rostocker Robben – Hertha BSC 5:0 (2:0, 0:0, 3:0)

Die Tabellenposition von Hertha BSC vor dem Spieltag mag für einige eine Überraschung gewesen sein, denn der Bronzemedaillengewinner aus 2019 lag mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Platz. Schaut man sich jedoch das Team an, ist die Überraschung nicht mehr ganz so groß, denn nach dem Abgang von Toppstürmer Joel Nießlein und der Verletzung von Leistungsträger Lennart Hannawald müssen auch die Berliner auf einen Kader zurückgreifen, der zum großen Teil aus noch unerfahrenen Neuzugängen besteht und sich entsprechend noch finden muss.

Axel eröffnete das Spiel mit dem ersten Treffer durch einen Schuss aus dem Halbfeld ins kurze, obere Toreck. Ehe ein weiteres Tor fiel, konnte sich vor allem unser Torwart Robin auszeichnen, als er einen Heber mit vollen Körpereinsatz gerade noch so retten konnte und sein Schienbein dabei unliebsame Bekanntschaft mit dem Pfosten machte. Svenni sorgte dann kurz vor der ersten Drittelpause mit einem schönen Freistoß für das 2:0.

Im zweiten Durchgang egalisierten sich beide Teams weitestgehend und erarbeiteten sich einige Chancen, welche allesamt aber nicht zwingend genug waren, sodass dieses Drittel torlos auf beiden Seiten endetete. Das letzte Drittel begann für uns nach Maß, denn bereits in der ersten Minuten konnte Krischi mit einem von ihm ungeliebten Kopfballtreffer auf 3:0 erhöhen, als er nach einem direkten Abschluss von Paul aus halblinker Position nur noch den Schädel in den Schuss reinhalten musste. Im Anschluss legte Paul selbst einen eigenen Treffer nach, ehe Axel mit einem schönen Fallrückzieher das letzte Tor des Spiels zum 5:0 Endstand erzielte.

Dafür, dass das Berliner Team neu zusammengesetzt ist, müssen wir neidlos anerkennen, dass uns die Alte Dame vor eine große Probe gestellt hat und dafür sorgte, dass wir unsere bisher unsouveränste Saisonleistung zeigten. Wir wurden häufig aus unserer Ordnung gelockt und ließen dem Gegner so unnötig Raum und zu häufig zum Abschluss kommen. Umso wichtiger ist es, auch solche Spiele erfolgreich gestalten zu können und drei weitere Punkte mitzunehmen.

Schröder – Hoffmann, Jørgensen, Baaske (1 Tor), Damm (2), H. Knüppel, Körner (1), Basiel, Thürk (1)

 

Rostocker Robben – SV Bayer Wuppertal 6:5 (2:2, 2:0, 2:3)

Nach einer kurzen Mittagspause und etwas Entspannung im Schatten wartete das tabellenmäßig gesehene Toppspiel des Wochenendes auf uns. Die Jungs von SV Bayer Wuppertal, in der Vorsaison noch dem Wuppertaler SV angegliedert, konnten ihre Gruppe am ersten Wochenende gewinnen und landeten so in Topf 2 bei der Auslosung der Gruppen des zweiten Wochenendes, an dem sie ihre ersten beiden Spiele gewinnen konnten. Es sollte also um den Gruppensieg gehen und entsprechend motiviert starteten beide Teams ins Spiel.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr fiel das erste Tor des Spiels nicht für uns und Wuppertal ging durch ein Freistoßtor mit 0:1 in Führung. Danach folgte der erste Aufreger des Spiels, denn mit einem direkt angesetzter Fallrückzieher wird Casper an den Kopf getreten. Diese Aktion wurde zum Unverständnis aller nur mit einer Gelben Karte geahndet und ließ die Emotionen das erste Mal entsprechend hochkochen. Svenni konnte zwischenzeitlich mit einem wunderschönen Freistoß zum 1:1 ausgleichen, ehe wir das 1:2 hinnehmen musste. Dabei wurde erneut ein Fallrückzieher ohne Ballkontrolle direkt am Mann angesetzt, was von den Schiedsrichtern aber diesmal gar nicht beachtet wurde, sodass der am Boden liegende Wuppertaler nur noch einschieben musste, während wir auf den Freistoßpfiff für uns warteten. Im Anschluss beschwerte sich Casper wohl etwas zu intensiv und wurde entsprechend mit der Gelben Karte verwarnt. Er war auch in der Folge Hauptdarsteller in einer weiteren fragwürdigen Szene, als sein Gegenspieler nach einem sauberen Zweikampf um den Ball direkt vor den Wechselbänken den Kontakt suchte und sich dann fallen ließ. Die Folge: Gelb für beide und Casper musste mit Gelb-Rot runter, nachdem die dritte Schiedsrichterin eine strafbare Handlung gesehen haben möchte. Manche mögen jetzt sagen, dass es clever vom Wuppertaler Fünfer war. Wir meinen, es war einfach nur peinlich und auch das Gespann der Unparteiischen machte in der Bewertung der Situation keine gute Figur. Mit einem Mann weniger ging es in die letzten Sekunden des Drittels und Alex setzte sich nach einer Ecke stark durch und haute das Ding mit einem seiner unnachahmlichen Fallis quasi mi dem Pausenpfiff zum 2:2 in die Maschen.

In der Pause nahmen wir uns vor, uns etwas zu beruhigen, um so auch etwas Pfeffer aus der gesamten Partie zu nehmen, denn wir mussten zu Beginn des zweiten Drittels weitere anderthalb Minuten in Unterzahl überstehen. Dies gelang den drei tapferen Recken auf dem Platz auch ohne Gegentreffer und es war Svenni vorbehalten, mit einem weiteren Freistoß die erstmalige Führung für uns in diesem Spiel zu erzielen. Im Anschluss war es unser Debütant Hoffe, der in seinem dritten Spiel für uns sein erstes stilecht Tor per Abstauber erzielen durfte und so die Bank zum Jubeln brachte. Weitere Tore fielen zwar nicht, beendet wurde dieser Durchgang aber mit einer weiteren, diskutablen Situation, denn erneut wurde ein Fallrückzieher direkt angesetzt und traf diesmal Axel am, zugegebenermaßen etwas zu niedrigen, Kopf, sodass es diesmal zu Recht nur die Gelbe Karte gab. Warum das Wegschlagen des Balles neben die Tribüne nicht geahndet wurde, bleibt ein Geheimnis der Schiedsrichter und ließ den Ärger über den unnötigen Platzverweis Caspers noch etwas steigen. Damit ging es erneut mit gemischten Gefühlen in die letzte Pause des Spiels.

Im letzten Durchgang sorgte Svenni mit seinem dritten Treffer der Partie für eine komfortable Drei-Tore-Führung und dieses Tor, man glaubt es kaum, war sogar noch schöner als die beiden Freistoßtreffer zuvor. Mit einem gefühlvollen Heber kurz hinter der Mittellinie überlistete er den starken Wuppertaler Keeper und ließ den Rest unserer Mannschaft anerkennend applaudieren. Im Anschluss machten wir es dann leider doch wieder etwas spannend. Hoffe unterlief ein kleiner Fauxpas, als er einen Freistoß in der Zone direkt mit dem Kopf klärte, sich dafür Gelb abholte und der Gegner einen Neunmeter zugesprochen bekam, den er auch eiskalt verwandeln konnte. Doch damit nicht genug: Die Wuppertaler verkürzten erneut und erneut auf fragwürdige Weise, denn wieder wurde ein Fallrückzieher direkt angesetzt, diesmal nach einer Ecke und diesmal blieb der Pfiff wegen gefährlichen Spiels zu unserem Unverständnis komplett aus. Doch wir hatten abermals die richtige Antwort parat. Freistoß durch Svenni von der eigenen Eckfahne, hoher Pass in die Mitte, Hansi macht den Ball fest und spielt ihn über den Kopf nach außen auf den durchgestarteten Svenni, der zieht direkt ab und Krischi muss am langen Pfosten nur noch einschieben. Wuppertal konnte im Anschluss noch mit einem schönen Freistoß verkürzen, durch eine geballte Energieleistung konnten wir das Ergebnis jedoch halten und gingen nach einem unfassbaren Fight mit 6:5 als Sieger vom Platz.

Diese Partie ließ uns ein wenig an alte Zeiten zurück denken, als wir Spiele nicht aufgrund unserer spielerischen Klasse gewannen, sondern den Gegner niedergerungen haben und mit blutenden Füßen als Sieger vom Platz gingen. Doch trotz des positiven Endes für uns und bei allem sportlichen Ehrgeiz muss über den Spielverlauf und die fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen geredet werden. Auch wenn die Beziehung zwischen Spielern und Unparteiischen nicht immer als harmonisch bezeichnet werden kann, sollte oberste Priorität sein, dass alle Beteiligten halbwegs gesund vom Platz gehen können. Klar, ab und an kommt es bei Zweikämpfen um den Ball zu Verletzungen, das gehört zu jedem Kontaktsport dazu. Jedoch sollte kein Spieler mit der Angst in einen Zweikampf gehen, dass ihm jederzeit der Schädel weggetreten werden kann. Wir können von Glück reden, dass in diesem Spiel niemand ernsthafter verletzt wurde und wir hoffen, dass dies auch in Zukunft ausbleibt, denn was bei einem Tritt an die falsche Stelle des Kopfes passieren kann, möchten wir uns gar nicht vorstellen. Daher fordern wir ein konsequentes Durchgreifen der Schiedsrichter, die endlich anfangen müssen, solche Aktionen entsprechend der Regel zu ahnden, um so die verteidigenden Spieler zu schützen. Gleichermaßen sollte auf dem Platz abgewogen werden, ob ein eigener, auf risikoreiche Art erzielter Treffer mehr Wert ist, als die Gesundheit des Gegenspielers.

Schröder – Hoffmann (1 Tor), Jørgensen, Baaske, Damm, H. Knüppel, Körner (3) Basiel (1), Thürk (1)

 

Die volle Punkteausbeute lässt uns unseren zweiten Platz in der Gesamttabelle mit drei Toren Vorsprung vor den Beach Royals Düsseldorf verteidigen. Auf den weiteren Plätzen folgen mit jeweils 12 Punkten Münster, Wuppertal und die Bavaria Beach Bazis. Lediglich Ibbenbüren konnte bisher alle Spiele siegreich gestalten und steht somit ohne Punktverlust auf dem ersten Platz. Alle weiteren Ergebnisse des Wochenendes gibt es wie immer in unserer Übersicht.

Bereits übermorgen geht es für uns zum dritten und letzten Mal nach Düsseldorf und auf uns warten erneut der Hamburger SV und die Beach Boyz Waldkraiburg, ehe es am Sonntag gegen die Bavaria Beach Bazis ins letzte Spiel der Saison geht. Doch dazu gibt es in den nächsten Tagen mehr.

OuOuOu!

Weiter geht’s: Zweites Spieltagsevent in Düsseldorf

Weiter geht’s: Zweites Spieltagsevent in Düsseldorf

Jetzt geht es Schlag auf Schlag und viel Zeit zum Regenieren bleibt nicht. Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits die ersten drei Spiele der Saison in Düsseldorf absolvieren durften, folgt direkt das zweite Spieltagsevent an gleicher Stelle. Wir hatten bei der Auslosung insofern Glück, als dass wir auf drei neue Gegner treffen, auch wenn wir gern die Niederlage gegen Münster wieder gut machen wollten.

 

Sa., 15.8.2020, 9:20 Uhr: Rostocker Robben vs. 1. FC VKF

Eigentlich hatten wir wieder geplant, das Rostocker Derby am Eröffnungsspieltag Mitte Mai in Warnemünde stattfinden zu lassen, doch leider war zu dieser Zeit nicht an einen geregelten Spielbetrieb zu denken, sodass wir dieses Spiel nun drei Monate später und knappe 600 Kilometer entfernt am Unterbacher See austragen müssen.

Die Ansetzung ist für uns sicher etwas unglücklich und reisetechnisch kompliziert, denn theoretisch hätten wir das Spiel auch einfach in Warnemünde austragen können. In der Praxis sieht das aber immer etwas anders aus und ein offizieller Rahmen mit Schiedsrichtern, Match-Deligierten, etc. hätte geschaffen werden müssen. Also geht es nun in Düsseldorf im Rostocker Derby um die inoffizielle Stadtmeisterschaft.

Die „Versandis“ sind recht solide in die Saison 2020 gestartet. Gleich zu Beginn setzte die Strandfußballabteilung des FSV Bentwisch ein dickes Ausrufezeichen, als sie Hertha BSC, immerhin Bronzemedaillengewinner der letzten Saison, mit 5:1 besiegen konnten. Gegen die Bavaria Beach Bazis (1:2) und den SV Bayer Wuppertal (2:4) setzte es zwar knappe Niederlagen, mitunter waren diese aber unglücklich, denn gegen Wuppertal führten unsere Stadtrivalen den Großteil der Spielzeit über.

Mit einem Torverhältnis von 8:7 sind sie die absoluten Minimalisten in der bisherigen Saison, denn sie haben sowohl die harmloseste Offensive (gemeinsam mit Eschborn und HSV) als auch die beste Defensive der Liga (gemeinsam mit Ibbenbüren und uns). Wir sind daher gespannt, mit welchem Matchplan die Jungs ins Spiel gehen werden. Einfach werden sie es uns jedenfalls nicht machen.

Über mangelende Regeneration nach dem Spiel können wir uns jedenfalls nicht beschweren, denn bis zu unserem nächsten Match bleiben uns ganze 27 Stunden Zeit.

 

So., 16.8.2020, 13:20 Uhr: Rostocker Robben vs. Hertha BSC

Im zweiten Spiel des Wochenendes wartet mit Hertha BSC der Drittplatzierte der letzten Saison auf uns. In diesem Jahr kam die „Alte Dame“ bisher aber nicht so richtig ins Laufen und steht mit nur einem Pünktchen auf dem 10. Platz. Grund dafür ist die schon angesprochene 1:5-Niederlage gegen den 1. FC VKF und eine knappe 2:4-Niederlage gegen die Bavaria Beach Bazis. Gegen SV Bayer Wuppertal konnten die Berliner im Neunmeterschießen gewinnen. Zumindest gegen die „Versandis“ bekommt Hertha nun die Möglichkeit der Revanche.

Wir trafen zuletzt in der vergangenen Saison – ebenfalls in Düsseldorf – auf Hauptstädter und konnten das Spiel überraschend deutlich mit 9:1 gewinnen. Mittlerweile gibt es viele neue Gesichter im Team und mit Joel Nießlein, der sich nun komplett auf Footvolley konzentriert, fehlt ein absoluter Leistungsträger der letzten Jahre.

Es bleibt spannend, inwieweit sich die Neuzugänge mittlerweile ins Team eingefunden und an die Liga gewöhnt haben. In jedem Fall wartet ein unangenehmer Gegner auf uns, der trotz der personellen Bewegungen weiterhin mit dem ein oder anderen Hochkaräter gespickt ist.

 

So., 16.8.2020, 17:20 Uhr: Rostocker Robben vs. SV Bayer Wuppertal

Mit dem SV Bayer Wuppertal geht es in der letzten Partie gegen einen neuen Gegner, der eigentlich nicht wirklich neu ist. Das Team von der Wupper trat in den letzten Jahren noch unter dem Dach des Wuppertaler SV an und schloss sich nun einem Stammverein an.

In der vergangenen Saison waren sie „The best of the rest“ und führten die zweite Tabellenhälfte mit 19 Punkten auf Platz 7 an. Wir konnten unser letztes Spiel mit 6:3 gewinnen und gehen daher entsprechend optimistisch ins Spiel.
In dieser Spielzeit stehen bereits sechs Punkte auf der Habenseite, denn gegen die Bazis (5:3) und den 1. FC VKF konnte jeweils voll gepunktet werden. Damit sind sie eines von sieben Teams mit sechs Punkten und stehen mit einem Torverhältnis von +4 auf dem vierten Platz.

 

Uns erwarten somit drei Spiele gegen Teams der Kategorie „Wundertüte“. Der 1. FC VKF ist immer ein unangenehmer Gegner, was sich beispielsweise auch im engen und hart umkämpften Derby in der letzten Saison zeigte, welches wir erst mit dem Schlusspfiff für uns entscheiden konnten. Die Herthaner spielten bisher unter ihren Möglichkeiten, Wuppertal kam hingegen recht gut in die Saison.

Leider sind weiterhin keine Zuschauer zugelassen, sodass euch lediglich Instafinni wie gewohnt auf dem Laufenden hält.

OuOuOu!

Nachbericht zum ersten Spieltagswochenende in Düsseldorf

Nachbericht zum ersten Spieltagswochenende in Düsseldorf

Fotos: Kenny Beele Fotografie

Am vergangenen Wochenende startete die Deutsche Beachsoccer-Liga 2020 in die neue Saison. Aufgrund der Corona-Pandemie war es lange unklar, ob wir in diesem Jahr überhaupt noch spielen können. Hygieneauflagen mussten eingehalten werden und auch der Modus wurde angepasst. Beim ersten von drei Spieltagswochenenden trafen 12 Teams in drei Vierergruppen aufeinander und wir konnten in drei Spielen zwei Siege einfahren, mussten im Topp-Spiel jedoch eine knappe Niederlage einstecken.

 

Rostocker Robben – Beach Boyz Waldkraiburg 9:3 (2:1, 3:0, 4:2)

Die Aufregung vor dem ersten Spiel der Saison war riesig und die Temperaturen am Unterbacher See in Düsseldorf erhitzten die Gemüter zusätzlich. Wir starteten direkt mit Volldampf ins Spiel und Krischi belohnte sich nach einem Ballgewinn im gegnerischen Drittel mit dem ersten Treffer der Saison. Casper legte mit einem Fallrückzieher nach, ehe die Beach Boyz noch vor der Drittelpause zum Anschlusstreffer kamen. In der Pause wurde jeder Quadratzentimeter Schatten ausgenutzt und die Wasserflaschen in einem Zug geleert, denn entschieden war die Partie noch nicht.

Glücklicherweise konnten wir direkt zum Anpfiff zwei weitere Tore nachlegen. Erst traf Neuzugang Alex Basiel mit einem Fallrückzieher erstmals für uns in der Liga, dann verwandelte Hansi einen Foulneunmeter. Auch Schrödi trug sich mit einem Weitschusstor in die Torschützenliste ein und der Vorsprung war mit 5:1 recht passabel.

Casper legte im letzten Drittel doppelt nach, zunächst mit einem Freistoß, dann mit einem weiteren Fallrückzieher. Die Beach Boyz kamen zwar nochmal mit zwei weiteren Treffern, unterbrochen durch Svennis Tor zum 8:2 heran, für den Endstand sorgte jedoch Casper mit einem erneuten Freistoß.

Wir konnten ein unter den beiden Teams faires Spiel deutlich gewinnen, sodass der Saisonstart durchaus gelungen war. Nach dem Spiel hieß es, eine kurze Abkühlung unter der Dusche zu genießen, denn am Abend stand ein weiteres Match an und das hatte es in sich.

Mülling, Schröder (1 Tor) – Krötsching, Baaske, Körner (1), H. Knüppel (1), Damm, Basiel (1), Thürk (1), Jørgensen (4)

 

Rostocker Robben – Real Münster 3:4 (0:1, 0:1, 3:2)

Eigentlich zeigen die Drittelergebnisse schon, warum dieses Spiel verloren ging: Wer zwei Drittel lang keinen eigenen Treffer erzielen kann, hat es im Beachsoccer schwer, die Partie für sich zu entscheiden. Real Münster, eh schon mit international erfahrenen Spielern besetzt, hatte sich nochmals prominent mit dem spanischen Nationalspieler Pablo Perez Gonzalez verstärkt und dieser legte direkt mit einem Fallrückziehertor los. Obwohl das Tor astrein war, sollte die Frage erlaubt sein, warum das gefährliche Spiel davor nicht abgepfiffen wird. Es erscheint so, als ob erst etwas passieren muss, damit man als Abwehrspieler geschützt wird. Zwischen einer roten Karte auf der einen und einem Gegentor auf der anderen Seite darf nicht nur ein Tritt gegen den Kopf der entscheidende Unterschied sein.

Im zweiten Drittel setzte sich das Spiel weiter fort. Trotz einer Vielzahl an hochkarätigen Chancen verpassten wir es, den Ball im Tor unterzubringen und kassierten darüber hinaus auch noch das 0:2 durch ein krummes Ding, das im langen Eck in unserem Netz landete. Somit ging es mit einem Rückstand von zwei Toren in den letzten Durchgang und endlich sollten wir den Bann brechen können.

Neuzugang Axel Damm erzielte seinen ersten Ligatreffer sehenswert per Fallrückzieher, ehe Danish Dynamite erneut zuschlug und Casper mit einem Freistoß ausgleichen konnte. Eine scharf hereingespielte Ecke landete perfekt auf dem Kopf des Münsteraner Stürmers und wir lagen erneut hinten. Doch wir steckten nicht auf und Krischi glich mit einem direkt verwandelten Fallrückzieher nach Einwurf und Kopfballverlängerung aus. In der Schlussphase hatten wir weitere Chancen und warfen alles nach vorn. Dabei gingen wir zu viel Risiko, denn nach einer Nachlässigkeit beim letzten Ball spielte Münster den Ball nach vorn und Pablo Perez sorgte für den 3:4 Endstand.

Insgesamt war dies ein Spiel, was wir nicht unbedingt verlieren mussten, doch war der Knackpunkt eindeutig unsere mangelnde Chancenverwertung, sodass eiskalte Münsteraner am Ende als Sieger vom Platz gehen konnten. Die Highlights des Spiels gibt es bei DFB.TV.

Mülling, Schröder – Krötsching, Baaske, Körner, H. Knüppel, Damm (1 Tor), Basiel, Thürk (1), Jørgensen (1)

Am Abend ging es zur Champions League zu unseren Düsseldorfer Freunden und wir ließen den Abend beim Fußball, etwas Gegrilltem und einem kühlen Bierchen ausklingen. Danke für die Einladung, wir kommen wieder!

 

Rostocker Robben – Hamburger SV 9:0 (3:0, 5:0, 1:0)

Im letzten Spiel des Wochenendes ging es für uns Sonntag gegen die Sandvertretung des Hamburger SV. Auch unsere norddeutschen Nachbarn hatten sich international mit zwei dänischen Spielern verstärkt, mussten im Spiel gegen uns aber auf die beiden verzichten, da sie bereits abgereist waren. Entsprechend ersatzgeschwächt gingen die Hamburger ins Spiel, sodass selbst Teammanager Sunny Singh in der Starting Five stand.

Das Spiel ist relativ schnell erzählt. Wir ließen wenig zu, sodass die Hamburger nur selten zu Abschlüssen kamen. Auf der anderen Seite erarbeiteten wir uns Chance um Chance, ließen aber erneut einiges auf der Strecke. Am Ende steht ein nie gefährdeter Sieg für uns zu Buche, der uns, da Münster überraschend gegen die Beach Boyz verlor, den Gruppensieg und Platz 2 in der Gesamttabelle sicherte.

Mülling, Schröder (1 Tor) – Krötsching, Baaske (1), Körner (3), H. Knüppel (1), Damm (1), Basiel (1), Thürk, Jørgensen (1)

 

Alle weiteren Ergebnisse vom Wochenende findet ihr wie gewohnt auf HIER.

Auch, wenn wir nicht die volle Punkteausbeute mit zurück nach Rostock nehmen konnten, können wir mit dem Wochenende halbwegs zufrieden sein. Endlich konnten wir wieder unserem Lieblingssport nachgehen und stehen mit 6 Punkten und +14 Toren auf Platz 2 in der Gesamtwertung. Am kommenden Wochenende geht es erneut nach Düsseldorf und wir treffen auf den 1. FC VKF, Hertha BSC und SV Bayer Wuppertal. Unser Ziel ist es, alles Spiele zu gewinnen und damit einen großen Schritt in Richtung Final Four zu machen, denn aktuell folgen uns auf dem Plätzen 3-7 fünf weitere Teams mit sechs Punkten.

OuOuOu!

Vorschau auf das erste Spieltagsevent in Düsseldorf

Vorschau auf das erste Spieltagsevent in Düsseldorf

Ganz Beachsoccer-Deutschland fiebert dem Wochenende entgegen, denn endlich geht es wieder los in der Deutschen Beachsoccer-Liga. Insgesamt 12 Teams kämpfen an drei Spieltagswochenenden um einen Platz unter den ersten Vier und der damit verbundenen Qualifikation zum Final Four um die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft 2020 am 26./27. September in Warnemünde.

An drei Sammelspieltagen in Düsseldorf stehen für jedes Team jeweils drei Spiele auf dem Plan. Wir werfen hier einen Blick auf unsere Gegner vom ersten Spieltagsevent:

 

Sa., 8.8.20, 14:40 Uhr: Rostocker Robben vs. Beach Boyz Waldkraiburg

In unserem ersten Saisonspiel geht es gegen die Beach Boyz aus dem oberbayerischen Waldkraiburg. Die Jungs haben tatsächlich eine noch weitere Anreise als wir, sodass die Vorzeichen im Bezug auf die Reisestrapazen zumindest halbwegs gleich sind. Die Truppe um Coach Matthias Brandlmaier ist ähnlich motiviert wie wir ins Beachsoccer-Jahr gestartet und hatte vor der Saison ein Trainingslager in Südspanien geplant. Während unsere Reise jedoch „glücklicherweise“ im Vorfeld abgesagt wurde, durften die Beach Boyz einen Tag in Spanien trainieren und mussten dann aufgrund des bevorstehenden Corona-Lockdowns direkt wieder die Heimreise antreten. Einmal Spanien und zurück, bitte!

Darüber hinaus ist in Bayern auch erst seit Kurzem wieder Vereinssport ohne Kontaktbeschränkungen möglich, sodass der Fokus der Vorbereitung auf Passspiel, Torschuss und Fitness gelegen haben wird. Entsprechend fit dürften die Bayern also sein. Interessant wird auch sein, inwieweit die Kooperation mit den Winti Panthers aus der Schweiz Früchte trägt. Das ein oder andere neue Gesicht wird am Samstag sicher auf dem Platz stehen.

Die Corona-Pause wurde jedoch nicht nur mit Training verbracht. Coach Brandlmaier und Spieler Manuel Kraus nutzten die Zeit und brachten einen Beachsoccer-Podcast raus. Beim Sandkastengeflüster erschienen bisher vier Folgen und auch unser Hansi durfte bereits zu Gast sein, also hört doch mal rein.

In der vergangenen Saison landeten die Waldkraiburger mit 9 Punkten auf dem 11. Platz. Wir gehen davon aus, dass das Ziel auch in diesem Jahr heißen wird, einen Schritt nach vorne zu machen und besser dazustehen, als im letzten Jahr. Wir erwarten einen entsprechend heißen Tanz.

 

Sa., 8.8.20, 18:40 Uhr: Rostocker Robben vs. Real Münster

Die Münsteraner steigen erst am Samstagabend ins Geschehen ein und somit kommt es in ihrem ersten Saisonspiel direkt zur Neuauflage des Halbfinals der letztjährigen Deutschen Meisterschaft. Die Duelle im letzten Jahr konnten wir mit 4:0 und 4:1 für uns entscheiden, sodass Münster sicher noch eine offene Rechnung mit uns in der Schublade hat. Und sie haben vorgesorgt, denn wie bereits zu hören war, gesellt sich der spanische Nationalspieler Pablo Perez in dieser Saison zum international besetzten Team und bringt eine große Portion Qualität mit.

Doch auch der Rest des Kaders kann sich sehen lassen. Spielertrainer Gabriel Mohagheghi, seit diesem Jahr auch Nationaltrainer von Luxemburg, kann auf seine Leistungsträger der letzten Saison zurückgreifen, so auch auf Oleh Shchytnik, der in der letzten Saison auf Platz 3 bei der Wahl zum besten Spieler der Liga landete.

Die Münsteraner werden sich vorgenommen haben, erneut ins Final Four einzuziehen. Ein Erfolg gegen uns wäre daher ein absoluter Big Point. Doch auch wir könnten mit einem Sieg wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten sammeln. Alle Vorzeichen stehen also auf einer hochklassigen, spannenden und engen Partie.

 

So., 9.8.20, 17:20 Uhr: Rostocker Robben vs. Hamburger SV

Sonntag heißt es für uns zunächst einmal ausschlafen. Und dann wird gefrühstückt. Und dann muss der Tag rumgebracht werden, denn auf die Sportanlage dürfen wir aufgrund der Hygienebestimmungen erst eine Stunde vor Spielbeginn. Wenn ihr Tipps für klimatisierte Freizeitbeschäftigungen in und um Düsseldorf habt, gebt gern Bescheid, denn am Sonntag soll das Quecksilber fast an der 40°C-Marke kratzen und auch erst am späten Nachmittag auf Höchststand klettern. Wichtig wird daher, dennoch voll konzentriert und fokussiert in das für uns letzte Spiel des Wochenendes zu starten.

Die Beachsoccer-Abteilung des „großen HSV“ hat vor dieser Saison ordentlich aufgerüstet. Zwei dänische Nationalspieler verstärken das Team, werden aller Wahrscheinkeit nach am Sonntag im Spiel gegen uns aber nicht mehr zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wechselte Nico Ploog von uns zurück zum HSV und wird sein altes, neues Team sicher bestmöglich auf uns vorbereitet haben.

Die Hamburger beendeten die Saison 2019 auf dem 12. Platz und hatten sich im Vorfeld sicher mehr vorgenommen. Daher heißt es in dieser Spielzeit sicher: Neues Jahr, neues Glück!

 

Am Wochenende erwartet uns vor allem eins: Eine brütende, gnadenlose Hitze. Wir sind in der glücklichen Situation, mit einem vollen Kader nach Düsseldorf zu fahren, um entsprechend kräftesparend agieren zu können. Es wird zwar keinen offiziellen Livestream geben, jedoch versuchen wir, selbst etwas auf die Beine zu stellen, damit ihr das Spiel wenigstens mit Livebildern verfolgen könnt. Darüber hinaus seid ihr natürlich im Ticker auf Instagram bestmöglich informiert.

Wir sind unfassbar heiß auf den Saisonstart und haben unendlich Bock, unsere in der langen Vorbereitung angeeigneten Fähigkeiten und Spielzüge auf den Platz zu bringen, um so wichtige Punkte für die Mission Titelverteidigung im zehnten Jahr unseres Bestehens zu sammeln.

#OuOuOu!