Zweites Wochenende bringt volle Punkteausbeute

Zweites Wochenende bringt volle Punkteausbeute

Spieltagswochenende zwei von drei ist abgehakt und diesmal erwies sich der Sand am Unterbacher See in Düsseldorf als besseres Pflaster für uns, denn wir bringen volle neun Punkte mit zurück nach Rostock und sind somit weiterhin auf Kurs für das Finalwochenende am 26./27. September in Warnemünde.

 

Rostocker Robben – 1. FC VKF Rostock 13:3 (3:1, 8:1, 2:1)

Was macht man an einem Samstag Morgen in Düsseldorf? Na klar, man spielt das Derby um die inoffizielle Rostocker Stadtmeisterschaft im Beachsoccer! Diese Saison hält einige Überraschungen bereit und verlangt allen Teams ein hohes Maß an Flexibilität ab, sodass es leider auch nicht ausbleibt, dass zwei Rostocker Teams das zweite Spiel des Wochenendes bestreiten müssen. Aber Ausschlafen nach einer knapp siebenstündigen Autofahrt ist auch überbewertet.

Sportlich ist das Spiel schnell abgehandelt. Paul gab die Marschrichtung schon früh im Spiel durch einen verwandelten Neunmeter vor, ehe er selbst direkt zum 2:0 nachlegte. Dem Anschlusstreffer der Versandis folgte noch vor der Pause das 3:1 durch Hansi nach einer Ecke. Im zweiten Durchgang schafften wir es, das Ergebnis mit einer konzentrierten Leistung um weitere acht Tore nach oben zu schrauben, ehe wir noch das 11:2 hinnehmen mussten. Krischi trug sich dabei drei Mal in die Torschützenliste ein, Paul legte zwei Treffer nach, Axel, Casper und Alex trafen jeweils einfach. Im letzten Drittel fielen vergleichsweise wenig Tore, jedoch konnte Robin treffen, ehe Alex nach dem dritten Gegentreffer den Schlusspunkt mit einem Fallrückzieher setzte.

Alles in allem war das ein ungefährdeter Sieg für uns, den wir gegen eine junge und entsprechend wenig erfahrene Rostocker Mannschaft nicht allzu hoch bewerten wollen. Wir sind jedenfalls froh, auch ohne unseren Spielertrainer Svenni ein vernünftiges Spiel abgeliefert zu haben und freuen uns über das gelungene Debüt von Johannes ‚Hoffe‘ Hoffmann. Glückwunsch dazu!

Abends ging es nach einer kleinen Tour durch die Düsseldorfer Altstadt erneut zu unseren Freunden, um den Abend gemeinsam beim Grillen und Champions League schauen ausklingen zu lassen. Vielen Dank für die erneute Gastfreundschaft, Ulli, Yannick und Roxi!

Schröder (1 Tor) – Hoffmann, Jørgensen (1), Baaske (4), Damm (1), H. Knüppel (1), Basiel (2), Thürk (3)

 

Rostocker Robben – Hertha BSC 5:0 (2:0, 0:0, 3:0)

Die Tabellenposition von Hertha BSC vor dem Spieltag mag für einige eine Überraschung gewesen sein, denn der Bronzemedaillengewinner aus 2019 lag mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Platz. Schaut man sich jedoch das Team an, ist die Überraschung nicht mehr ganz so groß, denn nach dem Abgang von Toppstürmer Joel Nießlein und der Verletzung von Leistungsträger Lennart Hannawald müssen auch die Berliner auf einen Kader zurückgreifen, der zum großen Teil aus noch unerfahrenen Neuzugängen besteht und sich entsprechend noch finden muss.

Axel eröffnete das Spiel mit dem ersten Treffer durch einen Schuss aus dem Halbfeld ins kurze, obere Toreck. Ehe ein weiteres Tor fiel, konnte sich vor allem unser Torwart Robin auszeichnen, als er einen Heber mit vollen Körpereinsatz gerade noch so retten konnte und sein Schienbein dabei unliebsame Bekanntschaft mit dem Pfosten machte. Svenni sorgte dann kurz vor der ersten Drittelpause mit einem schönen Freistoß für das 2:0.

Im zweiten Durchgang egalisierten sich beide Teams weitestgehend und erarbeiteten sich einige Chancen, welche allesamt aber nicht zwingend genug waren, sodass dieses Drittel torlos auf beiden Seiten endetete. Das letzte Drittel begann für uns nach Maß, denn bereits in der ersten Minuten konnte Krischi mit einem von ihm ungeliebten Kopfballtreffer auf 3:0 erhöhen, als er nach einem direkten Abschluss von Paul aus halblinker Position nur noch den Schädel in den Schuss reinhalten musste. Im Anschluss legte Paul selbst einen eigenen Treffer nach, ehe Axel mit einem schönen Fallrückzieher das letzte Tor des Spiels zum 5:0 Endstand erzielte.

Dafür, dass das Berliner Team neu zusammengesetzt ist, müssen wir neidlos anerkennen, dass uns die Alte Dame vor eine große Probe gestellt hat und dafür sorgte, dass wir unsere bisher unsouveränste Saisonleistung zeigten. Wir wurden häufig aus unserer Ordnung gelockt und ließen dem Gegner so unnötig Raum und zu häufig zum Abschluss kommen. Umso wichtiger ist es, auch solche Spiele erfolgreich gestalten zu können und drei weitere Punkte mitzunehmen.

Schröder – Hoffmann, Jørgensen, Baaske (1 Tor), Damm (2), H. Knüppel, Körner (1), Basiel, Thürk (1)

 

Rostocker Robben – SV Bayer Wuppertal 6:5 (2:2, 2:0, 2:3)

Nach einer kurzen Mittagspause und etwas Entspannung im Schatten wartete das tabellenmäßig gesehene Toppspiel des Wochenendes auf uns. Die Jungs von SV Bayer Wuppertal, in der Vorsaison noch dem Wuppertaler SV angegliedert, konnten ihre Gruppe am ersten Wochenende gewinnen und landeten so in Topf 2 bei der Auslosung der Gruppen des zweiten Wochenendes, an dem sie ihre ersten beiden Spiele gewinnen konnten. Es sollte also um den Gruppensieg gehen und entsprechend motiviert starteten beide Teams ins Spiel.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr fiel das erste Tor des Spiels nicht für uns und Wuppertal ging durch ein Freistoßtor mit 0:1 in Führung. Danach folgte der erste Aufreger des Spiels, denn mit einem direkt angesetzter Fallrückzieher wird Casper an den Kopf getreten. Diese Aktion wurde zum Unverständnis aller nur mit einer Gelben Karte geahndet und ließ die Emotionen das erste Mal entsprechend hochkochen. Svenni konnte zwischenzeitlich mit einem wunderschönen Freistoß zum 1:1 ausgleichen, ehe wir das 1:2 hinnehmen musste. Dabei wurde erneut ein Fallrückzieher ohne Ballkontrolle direkt am Mann angesetzt, was von den Schiedsrichtern aber diesmal gar nicht beachtet wurde, sodass der am Boden liegende Wuppertaler nur noch einschieben musste, während wir auf den Freistoßpfiff für uns warteten. Im Anschluss beschwerte sich Casper wohl etwas zu intensiv und wurde entsprechend mit der Gelben Karte verwarnt. Er war auch in der Folge Hauptdarsteller in einer weiteren fragwürdigen Szene, als sein Gegenspieler nach einem sauberen Zweikampf um den Ball direkt vor den Wechselbänken den Kontakt suchte und sich dann fallen ließ. Die Folge: Gelb für beide und Casper musste mit Gelb-Rot runter, nachdem die dritte Schiedsrichterin eine strafbare Handlung gesehen haben möchte. Manche mögen jetzt sagen, dass es clever vom Wuppertaler Fünfer war. Wir meinen, es war einfach nur peinlich und auch das Gespann der Unparteiischen machte in der Bewertung der Situation keine gute Figur. Mit einem Mann weniger ging es in die letzten Sekunden des Drittels und Alex setzte sich nach einer Ecke stark durch und haute das Ding mit einem seiner unnachahmlichen Fallis quasi mi dem Pausenpfiff zum 2:2 in die Maschen.

In der Pause nahmen wir uns vor, uns etwas zu beruhigen, um so auch etwas Pfeffer aus der gesamten Partie zu nehmen, denn wir mussten zu Beginn des zweiten Drittels weitere anderthalb Minuten in Unterzahl überstehen. Dies gelang den drei tapferen Recken auf dem Platz auch ohne Gegentreffer und es war Svenni vorbehalten, mit einem weiteren Freistoß die erstmalige Führung für uns in diesem Spiel zu erzielen. Im Anschluss war es unser Debütant Hoffe, der in seinem dritten Spiel für uns sein erstes stilecht Tor per Abstauber erzielen durfte und so die Bank zum Jubeln brachte. Weitere Tore fielen zwar nicht, beendet wurde dieser Durchgang aber mit einer weiteren, diskutablen Situation, denn erneut wurde ein Fallrückzieher direkt angesetzt und traf diesmal Axel am, zugegebenermaßen etwas zu niedrigen, Kopf, sodass es diesmal zu Recht nur die Gelbe Karte gab. Warum das Wegschlagen des Balles neben die Tribüne nicht geahndet wurde, bleibt ein Geheimnis der Schiedsrichter und ließ den Ärger über den unnötigen Platzverweis Caspers noch etwas steigen. Damit ging es erneut mit gemischten Gefühlen in die letzte Pause des Spiels.

Im letzten Durchgang sorgte Svenni mit seinem dritten Treffer der Partie für eine komfortable Drei-Tore-Führung und dieses Tor, man glaubt es kaum, war sogar noch schöner als die beiden Freistoßtreffer zuvor. Mit einem gefühlvollen Heber kurz hinter der Mittellinie überlistete er den starken Wuppertaler Keeper und ließ den Rest unserer Mannschaft anerkennend applaudieren. Im Anschluss machten wir es dann leider doch wieder etwas spannend. Hoffe unterlief ein kleiner Fauxpas, als er einen Freistoß in der Zone direkt mit dem Kopf klärte, sich dafür Gelb abholte und der Gegner einen Neunmeter zugesprochen bekam, den er auch eiskalt verwandeln konnte. Doch damit nicht genug: Die Wuppertaler verkürzten erneut und erneut auf fragwürdige Weise, denn wieder wurde ein Fallrückzieher direkt angesetzt, diesmal nach einer Ecke und diesmal blieb der Pfiff wegen gefährlichen Spiels zu unserem Unverständnis komplett aus. Doch wir hatten abermals die richtige Antwort parat. Freistoß durch Svenni von der eigenen Eckfahne, hoher Pass in die Mitte, Hansi macht den Ball fest und spielt ihn über den Kopf nach außen auf den durchgestarteten Svenni, der zieht direkt ab und Krischi muss am langen Pfosten nur noch einschieben. Wuppertal konnte im Anschluss noch mit einem schönen Freistoß verkürzen, durch eine geballte Energieleistung konnten wir das Ergebnis jedoch halten und gingen nach einem unfassbaren Fight mit 6:5 als Sieger vom Platz.

Diese Partie ließ uns ein wenig an alte Zeiten zurück denken, als wir Spiele nicht aufgrund unserer spielerischen Klasse gewannen, sondern den Gegner niedergerungen haben und mit blutenden Füßen als Sieger vom Platz gingen. Doch trotz des positiven Endes für uns und bei allem sportlichen Ehrgeiz muss über den Spielverlauf und die fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen geredet werden. Auch wenn die Beziehung zwischen Spielern und Unparteiischen nicht immer als harmonisch bezeichnet werden kann, sollte oberste Priorität sein, dass alle Beteiligten halbwegs gesund vom Platz gehen können. Klar, ab und an kommt es bei Zweikämpfen um den Ball zu Verletzungen, das gehört zu jedem Kontaktsport dazu. Jedoch sollte kein Spieler mit der Angst in einen Zweikampf gehen, dass ihm jederzeit der Schädel weggetreten werden kann. Wir können von Glück reden, dass in diesem Spiel niemand ernsthafter verletzt wurde und wir hoffen, dass dies auch in Zukunft ausbleibt, denn was bei einem Tritt an die falsche Stelle des Kopfes passieren kann, möchten wir uns gar nicht vorstellen. Daher fordern wir ein konsequentes Durchgreifen der Schiedsrichter, die endlich anfangen müssen, solche Aktionen entsprechend der Regel zu ahnden, um so die verteidigenden Spieler zu schützen. Gleichermaßen sollte auf dem Platz abgewogen werden, ob ein eigener, auf risikoreiche Art erzielter Treffer mehr Wert ist, als die Gesundheit des Gegenspielers.

Schröder – Hoffmann (1 Tor), Jørgensen, Baaske, Damm, H. Knüppel, Körner (3) Basiel (1), Thürk (1)

 

Die volle Punkteausbeute lässt uns unseren zweiten Platz in der Gesamttabelle mit drei Toren Vorsprung vor den Beach Royals Düsseldorf verteidigen. Auf den weiteren Plätzen folgen mit jeweils 12 Punkten Münster, Wuppertal und die Bavaria Beach Bazis. Lediglich Ibbenbüren konnte bisher alle Spiele siegreich gestalten und steht somit ohne Punktverlust auf dem ersten Platz. Alle weiteren Ergebnisse des Wochenendes gibt es wie immer in unserer Übersicht.

Bereits übermorgen geht es für uns zum dritten und letzten Mal nach Düsseldorf und auf uns warten erneut der Hamburger SV und die Beach Boyz Waldkraiburg, ehe es am Sonntag gegen die Bavaria Beach Bazis ins letzte Spiel der Saison geht. Doch dazu gibt es in den nächsten Tagen mehr.

OuOuOu!

Weiter geht’s: Zweites Spieltagsevent in Düsseldorf

Weiter geht’s: Zweites Spieltagsevent in Düsseldorf

Jetzt geht es Schlag auf Schlag und viel Zeit zum Regenieren bleibt nicht. Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits die ersten drei Spiele der Saison in Düsseldorf absolvieren durften, folgt direkt das zweite Spieltagsevent an gleicher Stelle. Wir hatten bei der Auslosung insofern Glück, als dass wir auf drei neue Gegner treffen, auch wenn wir gern die Niederlage gegen Münster wieder gut machen wollten.

 

Sa., 15.8.2020, 9:20 Uhr: Rostocker Robben vs. 1. FC VKF

Eigentlich hatten wir wieder geplant, das Rostocker Derby am Eröffnungsspieltag Mitte Mai in Warnemünde stattfinden zu lassen, doch leider war zu dieser Zeit nicht an einen geregelten Spielbetrieb zu denken, sodass wir dieses Spiel nun drei Monate später und knappe 600 Kilometer entfernt am Unterbacher See austragen müssen.

Die Ansetzung ist für uns sicher etwas unglücklich und reisetechnisch kompliziert, denn theoretisch hätten wir das Spiel auch einfach in Warnemünde austragen können. In der Praxis sieht das aber immer etwas anders aus und ein offizieller Rahmen mit Schiedsrichtern, Match-Deligierten, etc. hätte geschaffen werden müssen. Also geht es nun in Düsseldorf im Rostocker Derby um die inoffizielle Stadtmeisterschaft.

Die „Versandis“ sind recht solide in die Saison 2020 gestartet. Gleich zu Beginn setzte die Strandfußballabteilung des FSV Bentwisch ein dickes Ausrufezeichen, als sie Hertha BSC, immerhin Bronzemedaillengewinner der letzten Saison, mit 5:1 besiegen konnten. Gegen die Bavaria Beach Bazis (1:2) und den SV Bayer Wuppertal (2:4) setzte es zwar knappe Niederlagen, mitunter waren diese aber unglücklich, denn gegen Wuppertal führten unsere Stadtrivalen den Großteil der Spielzeit über.

Mit einem Torverhältnis von 8:7 sind sie die absoluten Minimalisten in der bisherigen Saison, denn sie haben sowohl die harmloseste Offensive (gemeinsam mit Eschborn und HSV) als auch die beste Defensive der Liga (gemeinsam mit Ibbenbüren und uns). Wir sind daher gespannt, mit welchem Matchplan die Jungs ins Spiel gehen werden. Einfach werden sie es uns jedenfalls nicht machen.

Über mangelende Regeneration nach dem Spiel können wir uns jedenfalls nicht beschweren, denn bis zu unserem nächsten Match bleiben uns ganze 27 Stunden Zeit.

 

So., 16.8.2020, 13:20 Uhr: Rostocker Robben vs. Hertha BSC

Im zweiten Spiel des Wochenendes wartet mit Hertha BSC der Drittplatzierte der letzten Saison auf uns. In diesem Jahr kam die „Alte Dame“ bisher aber nicht so richtig ins Laufen und steht mit nur einem Pünktchen auf dem 10. Platz. Grund dafür ist die schon angesprochene 1:5-Niederlage gegen den 1. FC VKF und eine knappe 2:4-Niederlage gegen die Bavaria Beach Bazis. Gegen SV Bayer Wuppertal konnten die Berliner im Neunmeterschießen gewinnen. Zumindest gegen die „Versandis“ bekommt Hertha nun die Möglichkeit der Revanche.

Wir trafen zuletzt in der vergangenen Saison – ebenfalls in Düsseldorf – auf Hauptstädter und konnten das Spiel überraschend deutlich mit 9:1 gewinnen. Mittlerweile gibt es viele neue Gesichter im Team und mit Joel Nießlein, der sich nun komplett auf Footvolley konzentriert, fehlt ein absoluter Leistungsträger der letzten Jahre.

Es bleibt spannend, inwieweit sich die Neuzugänge mittlerweile ins Team eingefunden und an die Liga gewöhnt haben. In jedem Fall wartet ein unangenehmer Gegner auf uns, der trotz der personellen Bewegungen weiterhin mit dem ein oder anderen Hochkaräter gespickt ist.

 

So., 16.8.2020, 17:20 Uhr: Rostocker Robben vs. SV Bayer Wuppertal

Mit dem SV Bayer Wuppertal geht es in der letzten Partie gegen einen neuen Gegner, der eigentlich nicht wirklich neu ist. Das Team von der Wupper trat in den letzten Jahren noch unter dem Dach des Wuppertaler SV an und schloss sich nun einem Stammverein an.

In der vergangenen Saison waren sie „The best of the rest“ und führten die zweite Tabellenhälfte mit 19 Punkten auf Platz 7 an. Wir konnten unser letztes Spiel mit 6:3 gewinnen und gehen daher entsprechend optimistisch ins Spiel.
In dieser Spielzeit stehen bereits sechs Punkte auf der Habenseite, denn gegen die Bazis (5:3) und den 1. FC VKF konnte jeweils voll gepunktet werden. Damit sind sie eines von sieben Teams mit sechs Punkten und stehen mit einem Torverhältnis von +4 auf dem vierten Platz.

 

Uns erwarten somit drei Spiele gegen Teams der Kategorie „Wundertüte“. Der 1. FC VKF ist immer ein unangenehmer Gegner, was sich beispielsweise auch im engen und hart umkämpften Derby in der letzten Saison zeigte, welches wir erst mit dem Schlusspfiff für uns entscheiden konnten. Die Herthaner spielten bisher unter ihren Möglichkeiten, Wuppertal kam hingegen recht gut in die Saison.

Leider sind weiterhin keine Zuschauer zugelassen, sodass euch lediglich Instafinni wie gewohnt auf dem Laufenden hält.

OuOuOu!

Erster World Winners Cup in Alanya

Erster World Winners Cup in Alanya

Die nationale Strandfußballsaison endete fulminant und spannend mit der Verteidigung des Deutschen Meistertitels. Für alle, die nicht live dabei waren, gibt es hier eine kleine Zusammenfassung:

Doch nun steht für uns die Wintersaison vor der Tür. Da wir in Deutschland nicht mit ganzjährig beständigen Beachsoccer-Voraussetzungen gesegnet sind, bleibt uns nur die Reise in südlichere Länder, um in der langen Winterpause nicht einzurosten. Start in die Nebensaison ist schon morgen, wenn es für uns in die türkische Urlaubsregion Alanya geht, wo erstmalig der World Winners Cup ausgetragen wird.

Insgesamt kämpfen dort 20 Spitzenteams aus der ganzen Welt um den Turniersieg. Gelost wurden wir in Gruppe E, in der wir auf BSC Vybor aus der Ukraine, New Team BS aus Belgien und B.Q. All Star Club aus Thailand treffen.

Montag, 21.10.2019, 09:45 Uhr, Rostocker Robben – New Team BS

Mit Teams aus Belgien haben wir nach dem Duell mit Cartell Waterloo in Nazaré noch eine Rechnung offen und wir gehen davon aus, dass der ein oder andere Spieler von Waterloo diesmal bei New Team BS spielen wird. Darüber hinaus wurde sich wohl mit einigen französischen Nationalspielern wie Léo Grandon verstärkt, sodass die Brüsseler ein ernstzunehmender Gegner sein werden. Darüber hinaus gibt ihnen der im Juli errungene, belgische Meistertitel sicher eine gehörige Portion Selbstvertrauen.

Dienstag, 22.10.2019, 09:45 Uhr, Rostocker Robben – B.Q. All Star Club

Uns völlig unbekannt ist hingegen der B.Q. All Star Club aus Thailand. Auch in der Übersicht auf beachsoccer.com ist Thailand ein bisher unbeschriebenes Blatt, sodass wir uns überraschen lassen müssen, wer uns in dieser Partie erwartet. Daher wird auch einiges von der Gegnerbeobachtung am Tag zuvor abhängen. Thailand jedenfalls war in diesem Jahr Gastgeber der asiatischen WM-Qualifikation und scheiterte dort in der Gruppenphase an Malaysia und Palästina. Lediglich gegen Afghanistan konnte ein Sieg eingefahren werden.

Mittwoch, 23.10.2019, 08:30 Uhr, Rostocker Robben – BSC Vybor

BSC Vybor ist für uns das bekannteste Team, denn die letzten beiden Jahre war es beim Euro Winners Cup vertreten und konnte sich jeweils ohne Punktverlust als Sieger ihrer Gruppe durchsetzen und in die KO-Runde einziehen. 2018 war im Achtelfinale gegen Alanyaspor Schluss, in diesem Jahr scheiterten die Ukrainer zwar ebenfalls im Achtelfinale (1:5 gegen KP Lodz), schalteten zuvor aber sensationell Spartak Moskau im Sechzehntelfinale aus. Traditionell stellen sie eine Vielzahl an Spielern für die ukrainische Nationalmannschaft, die aktuell aber in einer kleinen Krise zu sein scheint, denn bei den World Beach Games und beim EBSL Superfinal sorgten je drei knappe Niederlagen für den letzten Platz in den Gruppen. Die Ukrainer kommen also mit etwas Wut im Bauch in die Türkei.

Alle Anstoßzeiten sind in deutscher Zeit angegeben. Aktuell gibt es noch keine Informationen darüber, ob und wo die Spiele live übertragen werden. Sobald wir hier etwas wissen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

OuOuOu!

Zweiter Platz bei Wahl zu Rostocks Mannschaft des Jahres

Zweiter Platz bei Wahl zu Rostocks Mannschaft des Jahres

Im letzten Jahr hatten wir es noch bis ganz nach oben geschafft, diesmal hat es „nur“ zum zweiten Sieger gereicht. Vergangenen Mittwoch luden die Norddeutschen Neuesten Nachrichten ins Škoda-Autohaus der FSN-Gruppe ein, um die beliebtesten Sportler unserer Hanse- und Universitätsstadt Rostock auszuzeichnen.

Nach den sportlichen Titelverteidigungen auf Landes-, Regional- und Bundesebene hatten wir uns auch für die Wahl gute Chancen auf den Platz ganz oben auf dem Treppchen ausgemalt, am Ende war es jedoch denkbar knapp. Zwischen den erst- und drittplatzierten Mannschaften lagen lediglich elf Stimmen – und wir mittendrin. An dieser Stelle gratulieren wir den Siegern vom TSV Rostock Süd Tischtennis recht herzlich zum Titel und drücken die Daumen, dass es in der nächsten Saison wieder bergauf geht.

Wir möchten uns bei allen Freunden und Fans bedanken, die für uns beim Leservoting abgestimmt haben. Ein solcher, vom Sportpublikum verliehener Preis ist immer eine besondere Ehrung für die geleistete Arbeit und zeigt, dass unsere Arbeit auch auf dieser Ebene gewürdigt wird.

Die NNN hat den Abend in Bild und Ton zusammengefasst:

Spendensumme des diesjährigen ROBBENEFIZ bei Sponsorenabend bekannt gegeben

Spendensumme des diesjährigen ROBBENEFIZ bei Sponsorenabend bekannt gegeben

Nicht nur für unsere Spieler liegt eine aufregende Saison hinter uns. Auch unsere Sponsoren und Partner haben den Sommer über mitgefiebert und uns auf und neben dem Platz tatkräftig unterstützt. Für diesen Support wollten wir „Danke“ sagen und luden unsere Unterstützer gestern Abend ins DOCK INN Hostel in Warnemünde ein, um bei Speis und Trank die vergangene Saison Revue passieren zu lassen und bereits einen kleinen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Darüber hinaus haben wir direkt den entspannten Rahmen genutzt, um die gesammelten Spenden des diesjährigen robBENEFIZ feierlich zu übergeben.

Unser Vorstand betonte in seiner Rede die Wichtigkeit der Unterstützung durch Sponsoren und Partner und hob mit Stolz hervor, dass uns viele von ihnen wie Marteria, Möbel Wikinger, unser Gesundheitspartner AOK Nordost, Intersport Profimarkt Bentwisch, Schornsteinfegermeister Jörg Kibellus oder die Krebs Unternehmensgruppe bereits seit Jahren die Treue halten, aber auch im vergangenen Jahr wieder neue Partner, wie beispielsweise das Blue Doors Hostel, hinzu gekommen sind. Darüber hinaus wurde dargestellt, inwieweit sich der Verein in Zukunft in der Rostocker Sportlandschaft präsentieren und positionieren will. Der breitensportliche Gedanke soll zur nächsten Saison noch weiter ausgebaut werden und wurde in diesem Jahr mit unseren Rostocker Robben Amateuren und den schon länger etablierten Rostocker Robben Kids bereits angestoßen. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit Rostocker Fußballvereinen, allen voran mit dem F.C. Hansa Rostock, weiter ausgebaut und intensiviert werden, um auch in etwas fernerer Zukunft um nationale und internationale Titel mitspielen zu können.

Mit Freude durften wir die Spendensumme des diesjährigen robBENEFIZ bekannt geben. Birgit und Henriette vom Frauen helfen Frauen e. V. freuten sich über 5.555,55 €, die wir mit eurer Hilfe gestern gern symbolisch übergeben haben. Das Geld soll genutzt werden, um den kleinen Innenhof des Rostocker Frauenhauses kindgerechter zu gestalten und so den Lütten in schweren Stunden etwas Ablenkung bieten zu können. Wir halten euch natürlich über dieses Projekt auf dem Laufenden.

Wir möchten uns zum einen beim DOCK INN Hostel für die Gastfreundschaft und bei allen Gästen für einen entspannten Abend bedanken. Zum anderen möchten wir „DANKE“ sagen bei allen verhinderten Partnern und Sponsoren, die gestern leider nicht dabei sein konnten. Vielen Dank für euren Support in den letzten Jahren und auf weitere schöne Jahre und Titel am Strand von Warnemünde.

OuOuOu!